Hannah Baumbach

Die Neugier an unbekannten Bewegungen hat mich schon zur Kampfkunst und zum Klettern geführt, doch erst die Ästhetik der Yogahaltungen konnten mich wirklich in den Bann ziehen.

Nach einem Jahr mit dem Buch vor der Nase übend, ergab sich endlich die Gelegenheit für eine echte Yogastunde. Dort erkannte ich, dass die Anmut einer Yogapraxis nicht mit dem Körper aufhört, sondern vielmehr dort beginnt und noch weitaus tiefer geht. Wie tief, entdeckt man wohl von Mal zu Mal neu, die Reise zum Innersten dürfte schließlich ein wenig länger dauern.

Yoga birgt eine unglaubliche Schönheit, außen, wie innen. Eine Schönheit die pures Glück bedeutet und ein faszinierendes, schwebendes Gefühl der Klarheit zurücklässt. Diese Faszination hat mich schließlich auch mitten hinein in eine Yogaausbildung getragen, die ich im April 2013 bei Vishnu´s Vibes abschließen konnte.

Lasst uns Asanas üben, die stabil wie ein Berg und leicht wie eine Feder sind. Lasst uns schweben, versinken, fließen, still werden - Klarheit finden.